gOTTES ARCHE

wO HIMMEL UND ERDE SICH IM HERZEN VERSCHMELZEN

 

 

Das Neue Jerusalem erwacht, wo die Herrlichkeit Gottes im Herzen erblüht, vereinen sich Himmel und Erde. 

 

DAS NEUE JERUSALEM (Offb. 21)

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die Heilige Stadt, das Neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig. Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen. Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die Heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam, und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallener Jaspis Stein; und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und an den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, welche die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels sind: nach Osten drei Tore und nach Norden drei Tore und nach Süden drei Tore und nach Westen drei Tore. Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. Und der mit mir redete, hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen. Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf 12.000 Stadien; ihre Länge und Breite und Höhe sind gleich. Und er maß ihre Mauer, 144 Ellen, eines Menschen Maß, das ist eines Engels Maß. Und der Baustoff ihrer Mauer war Jaspis und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glas. Die Grundsteine der Mauer der Stadt waren mit jeder Art Edelstein geschmückt: der erste Grundstein ein Jaspis; der zweite ein Saphir; der dritte ein Chalzedon; der vierte ein Smaragd; der fünfte ein Sardonyx; der sechste ein Sarder; der siebente ein Chrysolith; der achte ein Beryll; der neunte ein Topas; der zehnte ein Chrysopras; der elfte ein Hyazinth; der zwölfte ein Amethyst.  Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Straße der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas. Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel, und das Lamm. Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr. Und ihre Tore werden bei Tag nicht geschlossen werden, denn Nacht wird dort nicht sein.  Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen. Und alles Unreine wird nicht in sie hineinkommen, noch derjenige, der Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.

   

 

 

Was Gott mir gezeigt hat – DIE VISION

Im Sommer 2004 hat mich der Herr eine große Offenbarung/Vision erleben lassen. Zu dieser Zeit lebte ich am Bodensee in der Schweiz, in einem internationalen Seminar-Zentrum mit eigener Schule, Kreativwerkstätten, Gärten und teilweiser Selbstversorgung. Mitten am Tag kam ein großes helles Licht auf mich zu und berührte mich direkt in meinem Herzen. Von der Wucht des Lichtes fiel ich zu Boden. Mein gesamter Körper vibrierte und ich sah, wie in goldenen Buchstaben etwas in mein Herz geschrieben wurde. Ich schaute anschließend in den Himmel und sah die gesamte Erde über mir. Um unseren Erdkreis herum war ein goldenes Netzwerk gespannt. In diesem Netzwerk waren ganz viele Menschen versammelt, die eine innige und liebende Beziehung zu Jesus Christus hatten. Die Menschen schienen ihren gesamten Fokus und ihr Herz auf Jesus zu haben. Dieses Netzwerk war unabhängig und autark von der Erde und deren Menschen, die sich auf der Erde befanden. Die Erde war eingehüllt in einer dunklen Wolke mit Kriegen, Naturkatastrophen, Krankheiten, Chaos, Leid und Angst. Es sah so aus, als ob eine feurige, rot-graue Wolke die Erde und deren Menschen umgab. Das goldene Netzwerk befand sich ein paar Meter über der Erde. Die Menschen waren zu einem Leib/Gemeinde zusammengewachsen, wie ein großes Netzwerk, einer Art ARCHE, welches sich um die Erde webte. Diese Menschen waren vollständig versorgt und sie waren geschützt vor dem, was auf der Erde geschah. Sie alle waren eng verbunden im Herzen mit Jesus Christus, es war so, als ob sie auf der Erde wandelten, aber nicht von der Erde waren. Sie hatten alle eine lebendige und liebende Beziehung zu Gott. In dieser großen Arche (Netzwerk) hatte ein jeder etwas zu geben. Eine Fülle und Frieden erstreckte sich über das gesamte Netzwerk, denn die Menschen waren versorgt mit geistiger und irdischer Nahrung. Es gab eine Ordnung in diesem Netzwerk, wo vielerorts auf der ganzen Welt sogenannte ARCHE (Christliche Gemeinschaften/ Herrlichkeitsorte/ Hauskreise) erleuchteten, welche von Ältestenräten geführt wurden.

Jeder Mensch im Leib Christi kannte seinen Platz. Es gab keine herkömmliche Hierarchie, sondern eine göttliche Ordnung im Leib Christi. Jeder hatte aber die volle Autorität in Christus und wusste um seine Aufgabe und Gaben. Jeder im Leib war gleich wichtig und gleichwertig und der gesamte Leib Christi wirkte, lebte und handelte miteinander unter der Führung des Heiligen Geist Gottes.Anschließend sah ich über dem Netzwerk eine Goldene Stadt, sie war wesentlich größer als die Erde, hell-leuchtend in goldenen Kristallfarben. Die Stadt war sehr mächtig und durchdrungen von Reinheit, Schönheit, Liebe und Licht. Ihr Glanz und ihre Herrlichkeit waren überwältigend. Diese Stadt näherte sich langsam der Erde und kam immer näher. Die Menschen im Netzwerk streckten Ihr Herz nach dieser Stadt aus. Und langsam verschmolz die Stadt mit den Herzen der Menschen, die eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus hatten. Es war so, als ob die Stadt im Außen existierte und alles hell erleuchtete und gleichzeitig sich in den Herzen der Menschen befand und verschmolz. Nach einer Weile des Anblicks durchdrangen mich mit sehr lauter und mächtiger Stimme, so wie ich es bereits in einer Nah-Tod-Erfahrung mit 18 Jahren erleben durfte, wo mir Jesus Christus persönlich begegnete, die Worte: DAS NEUE JERUSALEM.

Nach diesem Ereignis habe ich eine sehr lange Zeit gebraucht, um diese tiefen Eindrücke irgendwie für mich zu verarbeiten. Ich war und bin von diesem Zeitpunkt an (damals 31 Jahre alt) durchdrungen von dieser Vision und kann keinen Tag ohne diese Erfahrung sein.

Nachdem der HERR mir diese Vision offenbart hatte, kündigte ich kurze Zeit später meine Leitungsstelle in einer psychosomatischen Einrichtung in der Schweiz, gab meinen Besitz und Geld ab und begann eine Reise um die Welt. Die Reise startete in Hawaii, wo ich ca. 40 Tage auf einem Berg nichts mehr aß und die erste Woche auch kein Wasser zu mir nahm, damit ich von Jesus Christus geläutert und gereinigt werden konnte. Eine lange Reise bin ich seitdem angetreten, welche mehrere Jahre andauerte, um viel zu lernen, mein Herz vom HERRN schleifen zu lassen, zu lernen mehr und mehr in IHM zu wandeln und sein lebendiges Wort zu studieren. Viel habe ich immer noch zu lernen, bis ich vollständig abhängig bin vom HERRN und ich keinen Fingertipp mehr ohne Jesus Christus tun möchte.

Von 2009 bis 2019 wurde ich vom HERRN geführt, die 12 Perlen des Neuen Jerusalem zu malen. Jeder Pinselstrich war für mich ein tiefer Erkenntnis- und Wandlungsprozess, welches von mir sehr viel Hingabe und Demut abverlangte. Die Entstehung der Gemälde geschah durch die Führung im Heiligen Geist, wobei ich rechts- und linkshändig und beidhändig malte, ohne vorher einen Malkurs besucht zu haben. Die Kraft des Heiligen Geistes wirkte manchmal beim Malen so stark, dass ich bei jedem Pinselstrich zu Boden fiel. Bei der Anfertigung der Bilder wurden mir in den 10 Jahren, Erkenntnisse und Wissen über die 12 Perlen des Neuen Jerusalem vermittelt. Aber vor allem wurde mir aufgezeigt, dass die 12 Perlen des Neuen Jerusalem in uns zum Leben gebracht werden möchten. Indem wir bereit sind, Jesus Christus bedingungslos zu folgen, unseren Leib täglich IHM hingeben und unser Herz reinigen und schleifen lassen, sodass ER immer mehr Gestalt in uns einnimmt und durch uns wirkt, sodass die Perlen des Neuen Jerusalem in uns zum Erstrahlen kommen und somit die Herrlichkeit Gottes, als die von IHM geschmückte Braut verherrlicht wird, sodass das Neue Jerusalem mit unserem Herzen verschmilzt.

Ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen. Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die Heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam, und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. (Off. 21, 9-11)

Im September 2019 passierte mir ein Unfall, bei dem ich fast ums Leben kam. Nach diesem Ereignis bin ich 4 Tage in die Stille und ins Gebet gegangen und habe den HERRN gebeten mir Erkenntnis über den Vorfall zu geben. Der HERR zeigte mir daraufhin mehrere eindrucksvolle Bilder auf. ER zeigte mir, dass jetzt und in den nächsten Jahren ein sehr großer Umbruch in der Gesellschaft passieren würde. Auch forderte er mich auf, vieles loszulassen, auch Gemeindestrukturen und Konzepte. Stattdessen sollte ich beginnen, die Menschen zu versammeln und von der Vision der ARCHE, welche ER mir im Jahr 2004 gegeben hat, zu erzählen.

Im April 2020 passierte es, dass während des Lobpreises und der Anbetung, welche ich mit einem Bruder in Christus bei mir zu Hause abhielt, mir auf einmal schwindelig wurde und ich mich hinlegen musste. Daraufhin wurde ich 3-mal hintereinander entrückt, zuerst in den ersten Himmel, dann in den zweiten Himmel und anschließend in den dritten Himmel. Die Erfahrungen, die ich bei der Entrückung machen durfte, berühren immer noch tief mein Herz. Der 1. Himmel war ein Ort, wo ich noch meinen Körper hatte. Dort gab es unendlich viele Engel und es herrschte eine lebendige Stimmung. Ein paar Engel stellten sich an meine Seite und fingen an, meinen Körper zu berühren, es kitzelte etwas, aber es strömte sehr viel Liebe durch mich. Über mir sah ich die Hand Gottes. Die Hand war viel größer als mein Körper, welche schützend über mir war. Es fühlte sich so an, als ob die Engel eine geistige Operation an mir durchführten. Danach bin ich ganz kurz zurück und dann in den zweiten Himmel entrückt worden. Schon von Weitem sah ich die Goldene Stadt – das Neue Jerusalem in seiner Herrlichkeit leuchten. Umso näher ich kam, sah ich ein goldenes Tor, indem Jesus Christus weiß gekleidet stand. Das Tor war mit weißen und rosa-pinkfarbenen Blumen geschmückt. Es war eine Hochzeit. Ich war ebenfalls weiß gekleidet und als ich Jesus Christus näherkam, berührten seine Augen und sein Herz, meine Augen und mein Herz. Mein Körper war sehr lichtvoll, aber noch vorhanden. Alles an mir vibrierte, durchströmt von unendlicher Liebe, Licht und Gottes Frieden. In dem Moment fand eine Verschmelzung im Herzen zwischen uns statt. Es fühlte sich an, als ob der Himmel mit der Erde eins wurde. Mein Körper war durchdrungen von unendlicher Liebe, Schönheit, Kraft und Innigkeit. Dieses Erlebnis lässt sich kaum mit menschlichen Worten beschreiben, so intensiv und berührend war es. Danach bin ich kurz wieder zurück in meinen Körper und anschließend bin ich auf den Weg in den dritten Himmel gesandt worden. Auf dem Weg dorthin wurde mein Körper immer lichter und leichter, bis er sich dann vollständig aufgelöst hatte. Angekommen im dritten Himmel, war mein Körper nicht mehr vorhanden und nur noch Gottes Präsenz überall wahrzunehmen. In diesem „Raum“, der unendlich lang, tief und breit war, war Gott alles und gleichzeitig nichts, es gab keine Gefühle an diesem Ort, auch keine Farben, keine Ecken und Kanten und ich konnte auch nichts im Physischen sehen, in diesem Nichts war aber gleichzeitig alles vorhanden. Gott war allgegenwärtig, ER wusste alles von mir, jede Zelle, jedes Haar, obwohl es in diesem Ort der Herrlichkeit nichts von mir vorhanden war. Das Einzige wozu ich in der Lage war, seine Herrlichkeit wahrzunehmen, ohne Emotionen, ohne Gedanken, dort gab es nur die eine Präsenz Gottes, mit der ich eins war und doch konnte ich diese Gottespräsenz auch irgendwie von „Außen“ wahrnehmen. Gott nahm ich wahr, wie ein Nichts im Ganzen, welches alles enthielt. Der zweite Himmel war vom Dritten Himmel mit Seiner Präsenz durchdrungen. Dann gab es noch einen Zwischenhimmel, wo viele geistige Kämpfe stattgefunden haben. Diesen Himmel habe ich aber nur kurz in der Ferne gesehen. Ich war sehr dankbar dafür, dass ich einen Zeugen dabeihaben durfte, der während der gesamten Zeit, präsent an der Seite meines Körpers saß und beobachte, ob ich noch atmete, da ich in der gesamten Entrückungszeit meinen Körper nicht bewegen konnte.

Kurze Zeit darauf bin ich sehr krank geworden. Ich denke, mein Körper, evtl. auch meine Seele war nicht in der Lage, diese Situation zu verarbeiten. Es bildeten sich innerhalb kürzester Zeit große, entzündete offene Wunden am Oberkörper, Armen und Kopf. Es verschlimmerte sich gravierend, sodass ich auf eine Wachstation ins Krankenhaus transportiert wurde. Die Ärzte konnten nichts herausfinden, obwohl Sie alle möglichen Testungen vornahmen. Meine Blutwerte waren alle ausgezeichnet. Aber der HERR verbrachte ein großes Wunder und heilte mich davon. Die vielen Narben, die ich davongetragen habe, sind allerdings noch zu sehen. Vielleicht dienen Sie mir auch als Erinnerung für das, was ich in den drei Himmeln erfahren durfte, wofür ich sehr, sehr dankbar bin und zutiefst berührt, bis heute.

 

 

Zur jetzigen Situation

Die gesamte Menschheit befindet sich in einer apokalyptischen (wörtlich „entschleiernden“) Zeit. Seit Jesu Himmelfahrt können wir erkennen, dass die Erde sich in einem großen Wandlungsprozess befindet. Aber vor allem in dem letzten Jahrhundert steigt in vielen Ländern der Erde der Anteil der Korruption, Kriege, Macht und Geldgier, welcher die Welt mehr und mehr regiert. Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. (Mt. 24, 12) Durch Covid-19 haben wir erfahren, dass innerhalb eines kurzen Zeitraumes die gesamte Menschheit fast lahmgelegt wurde, der durch Angst- und Panikpropaganda zum Killervirus in den Köpfen infiziert wurde. Dies ist aber erst der Beginn, es folgen die Planung der Einen-Welt-Religion, in Verbindung mit der Neuen Welt-Ordnung und die daraus resultierende Abschaffung des Bargeldes und das Annehmen eines Malzeichens (Offb.13) an der rechten Hand und /oder Stirn, sodass es uns dann nicht mehr möglich ist, zu kaufen oder verkaufen und wir dazu gezwungen werden, immer mehr Grundrechte abzugeben, und gleichzeitig einer ständigen Kontrolle unterzogen werden.

 

Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Odem zu geben, sodass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666. (Offb. 13, 15-18)

Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt. Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren. (Offb. 14, 11-12)

Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. (Mt. 24, 13)

 

Dies alles ist schon vor langer Zeit von den Mächten der Finsternis geplant worden, welche auch versuchen werden den Plan durchzuführen. Ich werde aber hier nicht näher darauf eingehen, da ich mich ausschließlich auf den allmächtigen HERRN konzentrieren möchte. Es sollte jedem Menschen klar sein, dass es auf der Erde um einen Kampf gegen die geistigen Mächte der Finsternis geht und es sich nicht um einen fleischlichen, irdischen Kampf handelt. Somit ist jeder dazu aufgerufen, seine Autorität in Christus anzunehmen und mit seiner geistigen Waffenrüstung dementsprechend zu agieren und zu regieren (Eph. 6, 10-20). Dabei ist aber von entscheidender Bedeutung, dass Jesus Christus bereits vor über 2000 Jahren, durch seine Kreuzigung und Auferstehung das Werk vollbracht hat, und somit Satan für immer besiegt ist und Jesus die ganze Herrschaft und Herrlichkeit über Himmel und Erde eingenommen hat.

 

Am 1. Oktober 2020 bekam ich ein weiteres prophetisches Bild in meiner Hausgemeinde. Ich sah eine mächtige Armee von Christen, die Jesus bedingungslos folgten. Eine Armee von Überwindern, die in einer langen Reihe marschierten, mit Bannern, Schofar, Musikinstrumenten und sie trugen lichtvolle Gewänder. Ihre Herrlichkeit, ihre Autorität, Kühnheit, das biblische Wort und die Liebe waren so stark, dass egal, wo sie hingegangen sind, die Menschen tief im Herzen berührt wurden und sich in der Kraft Christus veränderten. Ich sah, wie sogar der Boden unter ihnen lichtvoll wurde und dämonische Kräfte im Umfeld auf der Stelle fliehen mussten. Ich bekam die Botschaft, dass es jetzt an der Zeit wäre, dass sich diese Armee formt, und Stellung einnimmt und immer dahin geht, wo ER, der HERR, sie hin berufe, furchtlos und voll erfüllt mit Heiligem Geist.

Im Februar 2022 wurde ich vom Herrn nach Nicaragua gesandt, wo ich seitdem aktiv die ARCHE mit Geschwistern zusammen aufbaue. Gleichzeitig sind wir dabei in Deutschland und Europa, die ARCHE, ein Netzwerk, welches als ein Leib in Christus organisch wächst, aufzubauen.

Es braucht sehr viele Christen, oder besser gesagt Überwinder (Off. 2 und 3), die bereit sind, einen Weg zu beschreiten, der nichts mehr offenlässt, als Jesus Christus allein, so dass wir zu einem Leib immer enger zusammenwachsen. Dabei bin ich selber bereit, mich ihm täglich neu ganz hinzugeben, indem nicht mehr mein Wille, sondern sein Wille geschehe in all meinen Handlungen am Tag und in der Nacht, damit seine Herrlichkeit immer mehr durch mich wirken kann.

 

 

 

DIE UMSETZUNG DER VISION: 

 

Bei der Umsetzung der Vision ist zu berücksichtigen, dass allein Jesus Christus der Erbauer, der Leiter und Versorger der Arche ist und nur er allein hat den perfekten Plan, den er jedem Einzelnen zu gegebener Zeit offenbart. So können in die ARCHE unterschiedlichste Projekte, Hilfsorganisationen, Unternehmen, Gemeinden mit einfließen, alles so wie es von Jesus Christus vorherbestimmt ist. Auch kann es gut möglich sein, dass erst einmal mit einem Teilprojekt begonnen wird, und sich dann andere Teile in unmittelbarer Nähe anschließen. Die ARCHE versteht sich als lebendiger Organismus, der ständig wächst, organisch und geleitet vom Heiligen Geist. So ist es nicht wichtig, was morgen ist, der heutige Tag ist genug, um zu tun, was der HERR gerade heute für jeden Einzelnen vorgesehen hat. Nur im Hier und Jetzt sind wir in der Lage, in einer lebendigen und innigen Beziehung mit dem Herrn zu sein. So bitte ich Dich, beim Lesen dies alles mit zu berücksichtigen.

 

 

 

GOTTES ARCHE

Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen. Vielmehr freut euch und jauchzt allezeit über das, was ich schaffe! Denn siehe, ich schaffe Jerusalem zum Frohlocken und sein Volk zur Freude. Und ich werde über Jerusalem jubeln und über mein Volk mich freuen. Und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis werden darin nicht mehr gehört werden. Und es wird dort keinen Säugling mehr geben, der nur wenige Tage alt wird, und keinen Greis, der seine Tage nicht erfüllte. Denn der Jüngste wird im Alter von hundert Jahren sterben, und wer das Alter von hundert Jahren nicht erreicht, wird als verflucht gelten. Sie werden Häuser bauen und bewohnen, und Weinberge pflanzen und ihre Frucht essen. Sie werden nicht bauen und ein anderer bewohnt, sie werden nicht pflanzen, und ein anderer isst. Denn wie die Lebenszeit des Baumes wird die Lebenszeit meines Volkes sein, und meine Auserwählten werden das Werk ihrer Hände genießen. Nicht vergeblich werden sie sich mühen, und nicht zum jähen Tod werden sie zeugen. Denn sie sind die Nachkommen der Gesegneten des HERRN, und ihre Sprösslinge werden bei ihnen sein. Und es wird geschehen: Ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören. Wolf und Lamm werden zusammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind; und die Schlange: Staub wird ihre Nahrung sein. Man wird nichts Böses und nichts Schlechtes tun auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der HERR. (Jes. 65, 17-25)

 

Wir werden jetzt und in nächster Zeit in eine von der Offenbarung des Johannes bereits bekannte starke apokalyptische Zeit hinein gehen, wo es sinnvoll und notwendig sein wird, dass wir uns in allen Bereichen des täglichen Lebens mehr und mehr unabhängig machen. Doch ist die innige und lebendige Beziehung zu Gott in allem am wichtigsten. Denn der HERR hat bereits alles vorbereitet und wartet jetzt auf seine Kinder, die bereit sind, ihm bedingungslos zu folgen. Wahrscheinlich schon in den nächsten Jahren wird es so weit sein, dass wir nichts mehr kaufen und verkaufen können, wenn wir nicht bestimmte Dinge, die der Staat der Gesellschaft aufzwingen wird, befolgen. (Offb. 13,17) Die gesamte Gesellschaft wird in nächster Zeit immer mehr eine Wandlung durch die Regierung und bestimmte Macht Inhaber der Finsternis erfahren, indem unsere Grundrechte und Privilegien immer mehr eingeschränkt und kontrolliert werden und die eine Weltordnung immer mehr zu Tage tritt.

 

GOTTES ARCHE soll auf der Erde weltweit etabliert werden. Dieses Netzwerk untersteht der Versorgung durch Jesus Christus. Jeder gehört diesem Netzwerk an, ob Jung oder Alt, egal welcher Denomination, ethnischen Gruppe und Kultur jemand angehört, entscheidend ist, dass der Mensch sein Leben ganz Jesus Christus übergeben hat, und bereit ist, an sein Wort in der Bibel zu glauben, zu wirken und zu leben, und bereit ist, sich vom Heiligen Geist führen zu lassen und vom Herrn vom Herzen heraus verwandelt zu werden. Die ARCHE wird verschiedene Funktionen haben und doch sollen möglichst viele Dinge des alltäglichen Lebens abgedeckt werden. Der ARCHE angeschlossen sind Hausgemeinden, die miteinander wirken und sich gegenseitig unterstützen. Geleitet wird eine ARCHE von Ältestenräten unter dem Haupt von Jesus Christus. Es soll ein organisches Netzwerk aufgebaut werden, wobei einheimische Landwirte, lokale Geschäfte und Unternehmer aller Art mit eingeschlossen werden, die sich dafür entschließen Jesus Christus zu folgen.

 

 

 

DIE HAUPTZIELE VON  GOTTES ARCHE: 

 

 

Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst. (LK 10,27)

Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie[alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Mt 28, 19-20)

Und Jesus sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden. Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachenreden;werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. (MK 16, 15-18)

Der Aufbau von Urchristlichen Hausgemeinden, wie in der Apostelgeschichte beschrieben.   (Apostelgeschichte 10,1-14;  16,13-15;  16,25-34, 18,8) 

Ein Netzwerk der Nächstenliebe, wo die Menschen auf der geistigen, seelischen und körperlichen Ebene Versorgung erleben. Wo jeder dazu eingeladen ist, aus dem Herzen heraus nach seinen Gaben und Möglichkeiten zu geben, sodass der Leib Christi zu einer Einheit zusammenwächst. 

Alle Gläubig gewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet wurden. (Apostelgeschichte 2, 44-47) es geht aber vor allem darum, sein Vermögen mit Bedürftigen zu teilen, verheißenes Land einzunehmen und ins Sein Königreich zu investieren. 

 

 

 

DIE GEMEINSCHAFT DER ARCHE

Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt. Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem benachteiligten Glied umso mehr Ehre zukommen ließ, damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig miteinander wirken und füreinander sorgen. Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle Glieder mit. Wir alle sind der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm. (1. Korinther 12, 12-14 + 24-27)

 

Dieses bedeutet konkret, dass wir aufeinander in Liebe schauen und uns auch in unserem weiteren Umfeld kümmern, um die Schwachen und Gebrechlichen, sodass der ganze Leib Christus Stärke und Gesundheit erfahren kann. Der Leib Christus setzt sich generationsübergreifend zusammen, das heißt, es gibt Männer, Frauen und Kinder jeden Alters.

 

Jesus Christus ist das Haupt, der Erbauer und der Versorger der ARCHE ist und der einzige Lehrer in der Gemeinde. (Mt. 23 8-10)

Die obersten Gebote jeder ARCHE sind, dass wir Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und von ganzem Gemüt und unseren Nächsten lieben wie uns selbst. (Mt. 22, 37-39)

Die Liebe ist in der ARCHE die Basis von all unseren Gedanken, Worten und Taten. Jeder in der ARCHE strebt danach, Jesus Christus jeden Tag ähnlicher zu werden, indem wir geführt werden vom Heiligen Geist und uns von IHM verändern lassen. Dieses bedeutet auch, dass wir unseren Leib (Körper, Seele, Geist) täglich IHM als Opfer darbringen, sodass nur noch sein Wille in uns geschehe und seine Herrlichkeit durch uns wirken kann. (Röm. 12, 1-2) in allen Bereichen des Lebens leben wir nicht mehr selbst, sondern Jesus Christus durch und mit uns. (Gal. 2, 20)

Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Ich mache die Gnade Gottes nicht ungültig, denn wenn Gerechtigkeit durch Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben. (Gal. 2, 19-21).

 

Dieses ist natürlich ein ständiger und verändernder Prozess, wobei jeder in der ARCHE, ob Jung oder Alt, die ganze Bereitschaft dafür hat, sich als Lernender zu sehen, und bereit ist, sich laufend in den Gedanken und Herzen verändern zu lassen in Jesus Christus. Erst so wird es möglich sein, mit dem Herzen zu begreifen, was Jesus Christus für uns am Kreuz getan hat, dass wir nichts mehr hinzu oder hinweg nehmen können, denn Jesus hat das Werk vollständig für uns am Kreuz vollbracht.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.

 

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind. (Joh. 3, 16-21)

Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, weil niemand zum Vater kommt, als durch mich“.(Joh. 14,6).

 

Diejenigen, die zu Jesus Christus gehören, sind bereit, die Leidenschaften und Begierden ihrer von Gott entfremdeten (sündigen) Natur loszulassen, IHM zu übergeben. Denn umso stärker inniger unsere Beziehung zu IHM ist, desto größer kann die Frucht seines Geistes durch uns wirken.

 

Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. (Gal.5, 22)

Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche, sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide miteinander erhalten. (Mt. 9,17)

 

Dieses bedeutet für jeden Einzelnen konkret, loszulassen von allen alten Strukturen, Konzepten und Formen, und sich ebenfalls jeden Moment neu der Führung des Heiligen Geistes zu unterwerfen, sich von IHM verwandeln- und formenzulassen.

 

Jesus Christus möchte, dass wir mehr als Überwinder sind. (Röm. 8, 37) Auch in den Sendschreiben der Gemeinde in der Offenbarung 2 und 3 wird darauf hingewiesen, dass wir mehr als Überwinder sein müssen, um mit IHM in die Ewigkeit einzugehen. Ein Überwinder zu sein, bedeutet, zurück zur ersten Liebe zu finden, kompromisslos Jesus Christus zu folgen, sein eigenes Leben IHM ganz hinzugeben und alte Strukturen, Religiositäten und Dogmen zu überwinden, keinen Götzendienst zu leisten, aufrichtig und ehrlich, unter der Führung des Heiligen Geistes sein Leben gestalten etc.

 

Es braucht genau diese Überwinder-Mentalität, um das Netzwerk der ARCHE aufzubauen. Bist Du bereit, ein Überwinder in Christus zu sein, bereit den Himmel auf Erden zu bringen? Das Netzwerk der Überwinder wird vor allem dadurch aufgebaut, indem wir stetig in einer lebendigen und aufrichtigen Beziehung mit Gott leben, wir Ihm alles anvertrauen und all unsere Sorgen auf ihn werfen, wissend, dass er uns allezeit versorgt, was wir an täglicher geistiger, seelischer und körperlicher Nahrung brauchen. (1. Petrus 5, 7)

 

In Mt. 6, 33 heißt es „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere Zufallen“.

 

Die Gaben und Aufgaben im Leib Christi:

 

So verschieden die Gaben auch sind, die Gott uns gibt, sie stammen alle von ein und demselben Geist. Und so unterschiedlich auch die Aufgaben im Leib sind, so ist es doch derselbe Herr, der uns dazu befähigt. Es gibt verschiedene Wirkungen des Geistes Gottes; aber in jedem Fall ist es Gott selbst, der alles bewirkt. Wie auch immer sich der Heilige Geist bei jedem Einzelnen von uns zeigt, seine Gaben sollen der ganzen Gemeinde von Nutzen sein. Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist. Und so empfängt jeder die Gabe, die Gott ihm zugedacht hat. So hat Gott im Leib die einen erstens als Apostel eingesetzt, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Machttaten zu wirken, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede. (1. Kor. 12, 4-7 + 11 + 28-29).

 

Dieser Auftrag der Jünger war der Beginn des Aufbaus einer Gemeinde von Christen.

In der ARCHE wird ein besonderer Stellenwert daraufgelegt, dass in jedem die Gaben und Talente, die Gott ihm/ihr ins Herz gelegt hat, zur vollen Entfaltung kommen. Wir werden diese Gaben und Dienste trainieren und leben, welche ER jedem von uns ins Herz gelegt hat. Denn ein jeder hat etwas zu geben, sodass die ganze Fülle im Leib Christi sichtbar und fühlbar ist. Es wird kein Mensch in der Arche als wichtiger oder besonders hingestellt. Alle sollen den anderen durch die Augen der Liebe in Christus sehen und ein jeder soll seine Gaben und Dienste zur Verfügung stellen und mit seinen Gaben dienen. Denn ein Mensch, der seine Berufung lebt, und in Jesus Christus wandelt, ist voller Lebendigkeit und Freude.

 

 

 

EVANGELISATION

Und Jesus sprach zu den Jüngern: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. (Mk 16, 15-18 und Lukas 24, 44-53)

Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Apg. 2,38)

Ein anderer großer Stellenwert wird auf die Evangelisation gelegt. Denn es ist unser aller Auftrag, alle Nationen zu Jüngern zu machen und Sie auf den Namen Jesus Christus zu taufen (Mt. 28, 19).

Deshalb wird es regelmäßig Jüngerschaft-Schulungen geben, die wiederum neue Teams gründen, die unter der Führung des Heiligen Geistes auf die Straße gehen, um zu evangelisieren. Die Evangelisation soll durch viele Zeichen und Wunder bestätigt werden, sodass die Jünger lebendige Zeugnisse Jesus Christus sind.

 

Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird. Wenn ihr mich in meinem Namen um etwas bitten werdet, werde ich es tun. (Joh. 14, 12-13)

Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen. (Mt. 24,13-14)

 

Das Zusammenwirken mit anderen Hausgemeinden:

Ekklesia, (von alter.  ἐκκλησία, wörtlich „die Herausgerufene“) bedeutet „Gemeinschaft der Gläubigen“.

So wie wir in der ARCHE auch eine Hausgemeinde haben, besteht der Schwerpunkt des gemeinsamen Wirkens in Verbindung aus einzelnen Hausgemeinden in dem näheren und weiteren Umkreis, wo sich Christen regelmäßig treffen. Im Mittelpunkt der Hausgemeinden ist immer der Heilige Geist, der den Raum füllt und jeden einzelnen Menschen durchdringt mit den Geistesgaben.

Denn Jesus sagt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“. (Mt. 18, 20)

Die Hausgemeinde ist somit keine Organisation, sondern ein lebendiger Organismus, in dem alle Anwesenden gleichwertig sind. Ein jeder hat dabei etwas zu geben, wobei jeder gehört wird, damit eine lebendige Beziehung im Leib untereinander entsteht und weitergetragen werden kann. (1.Kor. 14, 26)

 

Jede Hausgemeinde sollte nach außen wie nach innen wirken. Evangelisation und Mission sind die Formen der Außenwirkung und nach innen wirkt diese Gemeinschaft in der Liebe, Wahrheit und Hilfe untereinander, sowie in der Lehre und gegenseitiger Ermutigung. Lobpreis, Gebet, Heilung, Befreiungsdienst, Andacht, Abendmahl, gemeinsames Essen und Austausch, Heirat und Beerdigungen u.v.m. gehören zum gemeinsamen Kreis dazu. Die Hausgemeinde oder Hauskreis soll auch ein Zufluchtsort für nach Gott Suchenden sein, aber auch für die Menschen, die Gott gefunden haben und im Glauben weitere Schritte gehen und wachsen möchten. (Epheser 2,10; Hebr. 13, 15-16) Die Hausgemeinden breiten sich aus, wie lebendige Zellen, die sich in Abständen zu übergeordneten Treffen zusammenschließen, sodass ein überregionales Netzwerk entstehen kann. Die Aufgabe ist es dabei, die verschiedenen Hausgemeinden zum Austausch einzuladen, und auch das Planen und Umsetzen von gemeinsamen Projekten vorwärtszubringen. Dies ist ein Ausdruck für die Einheit im Leib Christi.

 

„Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt den HERRN! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht der HERR“. (Jer. 31, 34)

 

 

 

ÄLTESTENRAT

Wir sollen uns nicht Lehrer nennen lassen; denn Jesus Christus ist einziger Herr und Meister, wir aber sind alle Brüder untereinander. Auch sollen wir niemand als Vater auf Erden benennen, denn der einzig wahre Vater ist unser Vater im Himmel. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. (Mt. 23, 8-12)

Seid wachsam und fest im Glauben! Seid entschlossen und stark! Bei allem, was ihr tut, lasst euch von der Liebe leiten. (1. Kor. 16, 13-14)

 

Im Ältestenrat sind von Gott auserwählte Menschen, die es als ihre Aufgabe sehen, wichtige Fragen und Entscheidungen über finanzielle Mittel, christliche Projekte, Gebäude usw. zu treffen. Die herkömmliche Macht- und Finanzstruktur wird in den nächsten Jahren eine weltweite große Veränderung erleben, wodurch sehr viel Geld freigesetzt wird und somit in den Kreislauf der göttlichen Ordnung in Christus gelangt. Eine der Hauptaufgaben des Ältestenrates ist es, diese Gelder dementsprechend umzuverteilen, sodass die ARCHE aufgebaut werden kann und christliche Projekte und Organisationen, die mit der ARCHE in Einklang sind, unterstützt werden.

Optimalerweise sind 12 Menschen im Ältestenrat vorgesehen. Drei Menschen bilden dabei den innersten Kern.

Der Rat trifft eine Entscheidung, wenn eine hundertprozentige Einheit erlangt ist. Im Ältestenrat werden Entscheidungen der Anliegen ausschließlich in Verbindung mit dem Heiligen Geist getroffen. Menschen die im Ältestenrat sitzen, kennzeichnen sich aus durch ihre große Liebesfähigkeit in Christus. Sie sind von Gott dazu berufen und fest entschlossen, alles immer wieder loszulassen für Jesus Christus. Ihr Herz ist bereits von Jesus Christus sehr feingeschliffen, sodass Sie nichts mehr ohne ihn tun möchten, nicht mehr sie selber, sondern allein der Allmächtige wirkt durch sie. Diskussionen und Meinungen gibt es im Rat keine, da es eine höhere Wahrheit gibt, die es zu erringen gilt. Bei der Ausübung der Aufgaben des Ältestenrates soll der Größte euer Diener sein und keiner hat sich gegenüber den anderen zu erhöhen.

 

 

 

WIRTSCHAFT / VERWALTUNG

Office-Bereich (Office, Finanzen, Organisation etc.)

Der Verwaltungsbereich ist ebenfalls ein wichtiger Teil der ARCHE. Von dort aus wird die gesamte ARCHE verwaltet, organisiert und strukturiert. Alle Finanzbereiche werden dort abgedeckt. Ebenfalls die Öffentlichkeitsarbeit, Onlinemarketing/Verwaltung und sonstige Office Arbeiten fallen darunter. Natürlich wird auch hierbei die gesamte Verwaltung durch den Heiligen Geist geführt und der Ältestenrat trifft wichtige Entscheidungen.

 

 

 

FINANZEN

Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage. (Mt. 6, 31-34)

Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück. (Lukas 6,30)

Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. (2.Kor. 9, 7)

Denn wenn der gute Wille da ist, so ist jeder willkommen nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er nicht hat. (2.Kor. 8, 12)

Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen. (Lukas 6, 38)

 

Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.  Denn mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Hausherrn, der ganz frühmorgens hinausging, um Arbeiter in seinen Weinberg einzustellen. Nachdem er aber mit den Arbeitern um einen Denar den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markt müßig stehen; und zu diesen sprach er: Geht auch ihr hin in den Weinberg! Und was recht ist, werde ich euch geben, sie aber gingen hin. Wieder aber ging er hinaus um die sechste und neunte Stunde und machte es ebenso. Als er aber um die elfte Stunde hinausging, fand er andere stehen und spricht zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag müßig? Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns eingestellt hat. Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr hin in den Weinberg! Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn, angefangen von den Letzten bis zu den Ersten! Und als die um die elfte Stunde kamen, empfingen sie je einen Denar. Als aber die Ersten kamen, meinten sie, dass sie mehr empfangen würden; und auch sie empfingen je einen Denar. Als sie den aber empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn und sprachen: Diese Letzten haben eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgemacht, die wir die Last des Tages und die Hitze getragen haben.  Er aber antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen? Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten geben wie auch dir. Ist es mir nicht erlaubt, mit den Meinen zu tun, was Ich will? Oder blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin? So werden die letzten Erste und die Ersten letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte. (Mt. 20, 1-16)

 

Die ARCHE soll ein Zentrum sein, wo Jesus Christus in allen Bereichen des Wirkens und Lebens im Mittelpunkt steht. So sind sich alle Menschen der ARCHE bewusst, dass Jesus Christus der Erbauer, der Lehrer und Versorger der ARCHE ist. So herrschen die geistigen Prinzipien in der Finanzwirtschaft und nicht die irdischen Prinzipien. Wir sind bereits Miterben seiner Erbschaft im Himmel und auf Erden (Eph. 1)

Es soll ein freies Geben untereinander stattfinden, denn ein jeder gibt frei aus dem Herzen, ob an geldlichen, dienstlichen oder sachlichen Einlagen und Mitteln. Alles ist willkommen, solange es vom Herzen kommt. Das heißt konkret, dass Projekte der ARCHE nach dem göttlichen Wirtschaftssystem stattfinden, wie es auch in  dem Gleichnis in Mt. 20, 1-16 geschrieben steht. So empfängt auch jeder nach seinen Bedürfnissen geldliche oder sonstige Leistungen aus den einzelnen Projekten der ARCHE. Mir wurde darüber ein Bild gegeben, das in der Mitte der ARCHE und auch jedes einzelne Projekt Jesus Christus steht, als überfließender Kelch. Alle Leistungen, alle Gaben, die wir in die jeweiligen Projekte  einbringen, dienen alle dem einen Zweck, Gott zu verherrlichen. Denn alles kommt von IHM und fließt wieder zu IHM und so ist der göttliche Kelch im ständigen Überfluss und für jeden immer mehr als genug da. Ziel ist es, zu einem Leib in Christus zusammenzuwachsen und untereinander zu dienen.

Es wird eine globale Umverteilung der Finanzen zur Endzeit geben. Große Geldsummen werden für den Aufbau der ARCHE freigesetzt. Der Ältestenrat hat dabei die Aufgabe zu entscheiden, in welche Projekte und Organisationen Gelder fließen. Gold und Silber wird in großen Mengen zur Verfügung stehen, um Gottes Reichtum auf der Erde durch Menschen, die bereitwillig seinen Weg folgen, umzuverteilen, um seine Herrlichkeit auf Erden zu bringen.

Ziel soll es jedoch letztendlich sein, ganz ohne Geld, sondern allein durch das Handeln aus der Liebe Gottes im Herzen, ein Netzwerk der überfließenden Gnade Gottes aufzubauen, wo alle Menschen die sich im Netzwerk befinden durch die Gnade Jesus Christus versorgt sind und auch noch zusätzlich Menschen in Not geholfen werden kann. Dabei dienen sich alle Christen untereinander, jeder mit seinen Gaben und Talenten, frei im Herzen und vollständig abhängig in Christus. Somit entsteht eine ARCHE, ein Leib in Christus, wo Gott der Erbauer, der Leiter und Versorger ist. Das ist die Vorbereitung für Jesu Kommen, denn wir sind seine Braut, die geschmückt ist, wie das Neue Jerusalem vom Himmel herabkommend. Denn im Herzen wohnt Jesus Christus, welcher sich in uns offenbart, wenn wir bereit sind, unser Herz ganz zu enthüllen, bereit sind, unseren Leib IHM täglich ganz hingeben, damit ER sich vollkommen in uns verherrlichen kann, sodass der Himmel auf Erden, das verheißene Land, das Neue Jerusalem auf die Erde kommen kann.

 

 

 

KINDER

Jesus spricht: „Wahrlich ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen“. (Mt. 18, 3b)

 

Jesus liebt die Kinder und wir sollen ihnen immer ähnlicher werden. So liegt ein großes Augenmerk ebenfalls auf den Kindern jeder Altersstufe. Kleine Kinder sind noch rein/unbelastet von ihren Gedanken, ihren Handlungen und Worten und können Erwachsenen auch als ein Vorbild dienen. Alle Christen in der ARCHE sollten in der Kindererziehung mit einbezogen werden, vor allem auch die Älteren und die Alleinstehenden, so dass die ganze Gemeinde an der Erziehung der Kinder beteiligt ist.

Von klein auf soll den Kindern das lebendige Wort aus der Bibel vermittelt werden, z.B. durch kindgerechte Erzählungen oder christliche Kinderbücher. Aber noch viel wichtiger ist die direkte Beziehung zu Gott, ein  auf christliche Werte ausgerichtetes Miteinander in der Liebe zu Jesus Christus und die Bereitschaft sich ganz vom Heiligen Geist leiten zu lassen. So sollen die Kinder von klein auf erfahren, dass sie geliebte Kinder Gottes sind, indem sie in ihren Eigenarten angenommen sind und sie schon von Anfang an in ihren Gaben und Talenten gefördert werden. Die Beziehung zur Mutter und zum Vater sind dabei besonders wichtig.

 

Kindergärten:

Darum sollt auch ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist. (Mt. 5, 48)

So viele nun vollkommen sind, lasst uns also gesinnt sein, und wenn ihr in etwas anders gesinnt seid, so wird euch Gott auch dies offenbaren. (Phil. 3, 15)

 

In Kindergärten sollen Kinder untereinander ein starkes soziales Miteinander erleben, wo die Lebendigkeit in Christus immer zu spüren ist, indem sie Dinge miteinander teilen, untereinander lernen sich zuzuhören, in Gruppen zusammenwirken, einander vergeben, Dankbarkeit lernen und dazu fähig sind, sich gegenseitig in ihrer Vielfalt zu lieben und zu unterstützen.

Kinder werden aber auch ganz natürlich in die täglichen Abläufe der Erwachsenen mit einbezogen. Das heißt, dass sie in die vielen anfallenden oder laufenden Projekte, wie z.B. das Gärtnern, die Pflege der Gebäude, Bau- und Kreativ-Projekte usw. natürlich mit einbezogen werden, sodass sie sehr schnell einen Einblick und ein Wirkungsfeld in verschiedenen Bereichen des gemeinsamen Zusammenlebens bekommen. Somit sind sie überall im sozialen Geschehen mit eingebunden, welches vor allem auch die Beziehungsfähigkeit untereinander stärken soll. Durch das natürliche Lernen im Umgang mit der Natur und Gegenständen, lernen sie in der Umsetzung von praktischen Dingen, die Naturgesetze. Sie lernen dabei nicht nur den Umgang mit Zahlen, Materialien, Werkzeug u.v.m., sondern auch handwerkliches Geschick, Teamfähigkeit, Ausdauer, Organisation und vor allem die Freude am gemeinsamen Gestalten und Verwirklichen.

Je nach Möglichkeit gibt es verschiedene Aufenthaltsräume und auch eine Turnhalle für die Kinder mit verschiedenen kindgerechten Spielen, aber der Hauptfokus liegt im miteinander Wirken in der Gemeinschaft und draußen in der Verbindung mit der Natur. Kinder mit Behinderung werden gleichwertig und als vollkommene Menschen behandelt und sind im Kreis und im Leben der Gemeinschaft genauso eingebunden wie jeder andere. Da Jesus Christus im Mittelpunkt allen Handelns und Wirkens ist, wird auf die christliche Erziehung und das Wort Gottes besonderen Wert gelegt.

 

Schule:

Je nach Möglichkeit sollte die Schule in einer christlichen Gemeinschaft der ARCHE organisch mitwachsen. Wie bereits im Kindergarten, wird ein großer Stellenwert auf das natürliche Lernen gelegt. Dies bedeutet für die Schüler, dass das Lernen viel in der Natur und im Umsetzen von praktischen Dingen stattfindet. So lernen die Kinder mit allen Sinnen. Dafür stehen Handwerksbetriebe in allen Bereichen zur Verfügung, wo sie durch verschiedene Projektarbeiten ebenfalls die Möglichkeit haben, vielseitig und ganzheitlich zu lernen und sinnvolle Tätigkeiten zu erlernen und das Gelernte, direkt ins Praktische umzusetzen. Im Mittelpunkt steht natürlich die lebendige Beziehung zu Jesus Christus, die Vermittlung von christlichen Werten, Bibelwissen und die Führung durch den Heiligen Geist. Dieses geschieht aber vor allem durch den authentischen Umgang und einer lebendigen Beziehung mit Gott und untereinander. Dadurch lernen die Kinder und Erwachsenen immer mehr im Übernatürlichen zu leben. Gott hat jedem von uns den perfekten Bauplan ins Herz gelegt und diesen gilt es zu erkennen und freizusetzen, sodass sich in jedem sein volles Potential entfalten kann. Dies geschieht, wenn wir Jesus Christus immer ähnlicher werden und dadurch in der Lage sind, immer mehr im Übernatürlichen zu handeln, zu leben und auch zu Lernen. Jesus Christus hat bereits einen perfekten Bauplan in jeden von uns hineingelegt. ER hat bereits alle Talente und Gaben, wofür wir berufen und auserwählt sind, in unsere Herzen geschrieben. Somit ist alles Wissen bereits in uns verankert und möchte aktiviert werden und ins Bewusstsein gebracht werden. Dadurch nimmt die Schule des Übernatürlichen einen großen Platz ein, sodass es auch möglich ist, Wissen mit wesentlich geringerem Zeitaufwand anzueignen, wobei der Fokus darauf gerichtet ist, den Kindern, den für sie vorgesehenen göttlichen Plan, welcher bereits vom HERRN ins Herz geschrieben wurde, freizusetzen, somit das ganze Potential zur Entfaltung kommen kann.

Der soziale und wertschätzende Umgang miteinander spielt in der Schule ebenfalls eine bedeutende Rolle. Sollte es aber trotzdem zu Konflikten kommen, werden sie anhand des Wortes Gottes, dem täglichen Handeln in Vergebung und Dankbarkeit gelöst und somit die Situation in die göttliche Ordnung gebracht. Konflikte werden direkt angesprochen und anhand von christlichen Prinzipien, wie z.B. Dankbarkeit, Vergebung, wertschätzende Worte etc. gelöst, somit ist ein harmonisches und störungsfreies Lernen möglich. 

Ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr. (Kol. 3, 13)

 

 

 

GESUNDHEIT

Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (Mk. 9, 23)

Die Strafe liegt auf ihm, auf, dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. (Jes. 53, 5).

Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl, aber ein betrübtes Gemüt lässt das Gebein verdorren. (Sprüche 17, 22)

Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. (Jak. 5, 16).

 

Es ist unser aller Auftrag Kranke zu heilen, Tote aufzuwecken und Dämonen auszutreiben. Und diese Aufgabe, soll nicht nur von ein paar Auserwählten, sondern von allen Christen ausgeführt werden, jederzeit und an jedem Ort, denn Jesus Christus lebt in jedem von uns! Auch in Hausgemeinden, Gottesdiensten und Gebetstreffen, etc. sollte immer Zeit dafür sein, anderen die Hände aufzulegen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir uns als lebendiger Leib Christus verstehen, und unsere wahre Identität in IHM erkennen. Indem wir immer mehr ein Ausdruck seiner Herrlichkeit werden.

 

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor ihm. Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen, zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn. In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Durch sie hat ER uns reich beschenkt, in aller Weisheit und Einsicht, ER hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie ER es gnädig im voraus bestimmt hat in ihm. Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist, in ihm. In ihm sind wir auch als Erben vorherbestimmt nach dem Plan dessen, der alles so bewirkt, wie er es in seinem Willen beschließt; wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher in Christus gehofft haben. In ihm habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; in ihm habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr zum Glauben kamt. (Eph. 1, 3-13)

 

Alte und pflegebedürftige Menschen

Alte und pflegebedürftige Menschen gehören genauso mit zur Gemeinschaft, wie auch alle anderen Personengruppen. Je nach ihren Bedürfnissen und Gaben nehmen Sie genauso aktiv am Geschehen teil. Ihre Weisheit, vor allem in Bezug auf Kinder wird dankend und wertschätzend angenommen.

Ich glaube und vertraue darauf, dass umso mehr wir uns von Christus verändern lassen, umso mehr werden wir Jesus Christus immer ähnlicher. So werden Krankheiten, Gebrechen und Leid, welches oft im Alter zum Tragen kommen, immer weniger Bedeutung haben, oder erst gar nicht mehr auftreten, stattdessen werden wir zu lebendigen Jüngern im HERRN.

 

Denn Jesus Christus sagt: „Siehe, ich mache alles neu“. (Offb. 21, 5)

Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. (Jes. 53,5)

 

 

 

BILDUNG

Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen, in aller Weisheit, lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, dem Herrn lieblich in euren Herzen. (Kol. 3, 16)

Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst; ich will dir raten, mein Auge ist über dir. (Psalm 32, 8)

Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein. (Phil. 4, 9)

Wer Zucht liebt, liebt Erkenntnis; und wer Ermahnung hasst, ist dumm. (Sprüche 12,1)

Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen, denn einer ist euer Lehrer, Jesus Christus, ihr alle aber seid Brüder. (Mt. 23, 8)

 

Jesus ist das Haupt der Gemeinde und wir sind der Leib. Je nach unseren Gaben, Talenten und Aufgaben, lernen wir alle voneinander, denn ein jeder hat etwas zu geben. Jesus Christus unter der Führung des Heiligen Geistes und das biblische Wort steht immer im Mittelpunkt allen Denkens und Handels. Im Zentrum der ARCHE wird es verschiedene Veranstaltungsräume geben, wo Gottesdienste, Tagungen, Seminare und Schulungen und nationale und internationale Konferenzen stattfinden.

In der ARCHE gibt es verschiedene Bildungsmöglichkeiten, um den Heiligen Geist zu stärken und intensiver im Wort Gottes zu wandeln. Im Heiligen Geist ist alles Wissen und Weisheit vorhanden und dies gilt es zu ergreifen und zu verinnerlichen im Geist und im Herzen. Vor allem sollen dabei die geistigen Prinzipien trainiert, vertieft und verinnerlicht werden, sodass wir in der Lage sind, täglich mehr im Übernatürlichen zu wandeln, sodass seine Herrlichkeit immer mehr durch uns wirkt. Regelmäßige Schulungen und ein laufender Seminarbereich sollen alle Bereiche der Evangelisation, der Schulung des Übernatürlichen, der Heilung, der Prophetie, der Kreativität und der Musik abdecken. Es ist ein großes Anliegen und Ziel der ARCHE, möglichst in kürzester Zeit, die Menschen in ihre von Gott bestimmte Berufung zu führen, sodass sie selbst Samen ins Reich Gottes säen.

Ebenfalls werden verschiedene öffentliche Räume, wie Restaurants, Cafés und Ähnliches zur Verfügung stehen, um Menschen die Möglichkeit zu geben, sich untereinander über Gott auszutauschen.

 

 

 

HERRLICHKEITSORTE

Sie werden Häuser bauen und bewohnen, und Weinberge pflanzen und ihre Frucht essen. Sie werden nicht bauen und ein anderer bewohnt, sie werden nicht pflanzen, und ein anderer isst. Denn wie die Lebenszeit des Baumes wird die Lebenszeit meines Volkes sein, und meine Auserwählten werden das Werk ihrer Hände genießen (Jes. 65, 21,22).

Und ob ich hinginge, euch die Stätte zu bereiten, will ich doch wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin. (Joh.14.3)

Und vermehrtest ihre Kinder wie die Sterne am Himmel und brachtest sie in das Land, das du ihren Vätern verheißen hattest, dass sie einziehen und es einnehmen sollten. (Neh. 9,23)

 

Architektur

Gott ist der Schöpfer von allem Existierenden. So bin ich mir bewusst, dass ER bereits die perfekten Orte und Plätze mit Gebäuden für die Verkörperung seiner Herrlichkeit erschaffen hat. Eine ARCHE, die ganz nach seinem Wohlgefallen ist.

Der HERR weiß, wo die richtigen Orte und Plätze für den Aufbau und Durchführung dieser Zentren sind, und ER wird dementsprechend Menschen darin führen, diese Herrlichkeitsorte mit aufzubauen. Diese Menschen wurden auf diese Aufgabe vorbereitet.

Ebenfalls wird vieles übernatürlich zu den Menschen der ARCHE geführt und bereitgestellt werden, sodass das von Gott vorbereitete Land eingenommen wird.

 

Handwerk / Technik

Die ARCHE soll kein fertiger Platz sein, sondern es soll die Möglichkeit bestehen, noch weitere Räume, ... Gebäude entstehen zu lassen. So sollte es am Platz eine Erhaltungswerkstatt, Schreinerei, Techniker Werkstatt und eine Instrumentenwerkstatt haben, und ebenfalls Werkstätten in möglichst allen Handwerksberufen, wo mit- und voneinander gelernt wird und sich jeder nach seinen Talenten und Fähigkeiten einbringt. Ebenfalls haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeiten, Ihren Interessen und Gaben nachzugehen und dementsprechend in den verschiedenen Handwerksbereichen sich fortzubilden. Auch gibt es Werkstätten für die Instandhaltung und Schonhaltung des Platzes, um Gegenstände zu restaurieren, oder reparieren.

 

 

 

GARTEN EDEN

Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll, von der Knechtschaft der Sterblichkeit, zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mit seufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt! (Römer 8, 19-22)

So ist weder der da pflanzt etwas, noch der da begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt. (1. Kor. 3, 7)

 

Das Netzwerk der ARCHE ist nicht allein der geistigen Versorgung, sondern ebenfalls der leiblichen Versorgung/Nahrung des HERRN unterstellt. Denn durch IHN werden die Verbindungen zu den Menschen hergestellt. Ein Netzwerk, wo Landwirte vor Ort und in der näheren Umgebung zusammenwirken, sodass die ARCHE auch in diesem Bereich möglichst optimal versorgt ist. Dabei sind möglichst viele Gemüse, Obst und Kräutersorten abgedeckt. Alle Pflanzen und auch die Tiere werden artgerecht gehalten. Es gibt Artenvielfalt und es werden ursprüngliche Gemüse- und Obstsorten angebaut und auf Chemie jeglicher Art wird verzichtet und möglichst geringer Maschineneinsatz kommt zum Tragen. Es wird auf eine ganzheitliche Landwirtschaft zurückgegriffen, wo die Prinzipien der Permakultur und Terra Preta miteinbezogen werden. Das Fleisch spielt nur noch eine untergeordnete Rolle, da überwiegend auf vegane und vegetarische Ernährung umgestellt wird.

Medizinisch wird auf das Wissen der alten Pflanzenheilkunde zurückgegriffen. Denn Gott hat uns die großartige Schöpfung gegeben, sodass wir auch körperlich vollkommen versorgt und gesund sind.

Landwirte sollen viel Unterstützung vom Netzwerk der ARCHE bekommen. Von der Saat bis zur Ernte und der anschließenden Weitergabe darf alles gut organisiert und mit Liebe weiterverarbeitet und verbreitet werden.

Ökologie /erneuerbare Energien

Das Anliegen der Menschen der ARCHE ist es, im Einklang mit den Naturgesetzen und den geistlichen Gesetzen zu leben, unter der vollkommenen Herrschaft Gottes. Es soll möglichst alles auf erneuerbare, autarke Energien aufgerüstet werden, sodass die ARCHE unabhängig ist, von allen öffentlichen oder privaten Trägern der Energieversorgung. Die ARCHE soll ein eigenes Energie- und Versorgungssystem von Strom, Heizung und Wasser etablieren, ebenso Komposttoiletten und Pflanzenkläranlagen, welches auf eine hundertprozentige autarke Versorgung zurückgreift. Es wird wieder auf biologische Urpflanzen zurückgegriffen und das Bepflanzen von Gemüse und Sonstigem geschieht nach ökologischen, ganzheitlichen Gesichtspunkten. 

Stromabhängige Geräte werden ebenfalls mit erneuerbaren Energien betrieben.

 

 

 

PRODUKTION

Es wird verschiedene Bereiche und Arten der Produktion geben.

 

Lebensmittel:

Die biologische Produktion und Haltbarmachung von Lebensmitteln, wie z.B. Marmeladen, fermentierte Lebensmittel, Getreideerzeugnisse, Müsli, Brotaufstriche, Pestos usw.

Ziel dabei ist es, dass die Gemeinschaft im Bereich der Lebensmittel ebenfalls vollständig autark ist, und dabei noch die Möglichkeit hat, andere Menschen mit Lebensmitteln zu unterstützen. Dafür wird ein Netzwerk von ansässigen Bauern aufgebaut, wo gemeinsam gewirtschaftet wird.

 

Technik:

Die Produktion von verschiedenen Arten von Medien, wie z.B. CDs, DVDs, Videos, eigener Videokanal und TV- Sender. So lang es noch einen Zugriff auf Medien gibt, ist es das Ziel der ARCHE, das Wort Gottes, das Gebet und den Lobpreis über viele verschiedene Medien kostenlos zur Verfügung zu stellen und auszustrahlen.

Aufklärung, Evangelisation, Gebet, Lobpreis, Schulung des Heiligen Geistes, Freisetzung und Heilung wird einen Großteil des Aufgabenbereiches sein, um noch möglichst viele Menschen zu Jesus Christus zu führen.

Doch wird es in Zukunft immer wichtiger werden, dass sich die ARCHE auch in diesem Bereich, möglichst unabhängig von Strom, Satelliten und Internetanbietern machen und eine eigene, autark betriebene Kommunikationsplattformen bildet.

 

Kreative Produktion:

Zur Produktion der kreativen Dinge gehören:

Büchermaterial, Broschüren und Flyer.

Herstellung von Töpferarbeiten, Kleidung, Metallwerkzeugen und verschiedenartige Holzarbeiten, Flaggen, u.v.m.

Prophetische und christliche Kunst, kreatives Schreiben

 

 

 

KREATIVITÄT

Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht dem Menschen. (Kol. 3, 23)

Er hat ihr Herz mit Weisheit erfüllt, zu machen allerlei Werk zu schneiden, zu wirken, zu sticken mit blauem und rotem Purpur, Scharlach und weißer Leinwand und mit Weben, dass sie machen allerlei Werk und kunstreiche Arbeit erfinden. (2. Mose 35, 35)

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Jesus Christus zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Eph. 2, 10)

 

Gott ist der Schöpfer vom Himmel und der Erde. In seiner unendlichen Kreativität und Schöpferkraft hat er die Herrlichkeit Gottes in einer überwältigenden Vielfalt hier auf Erden und im Universum erschaffen, einschließlich den Menschen und die Tiere.

Im Zentrum der ARCHE wird die Kreativität ebenfalls ihren Platz haben. Kreativ – und Bastelwerkstätten mit mehreren Räumen, für Malerei, Ton, Holz, Wolle, Stein und vielen anderen Materialien sollen für Groß und Klein zur Verfügung stehen. Alte Handwerkstechniken werden wieder aufgefrischt und gelernt, sodass auch praktische Dinge für den Alltag hergestellt werden, wie z.B. getöpfertes Geschirr, Teppiche, Holzschalen, Kleidung u.v.m. Die Menschen, die ihre Gaben im kreativen Bereich haben, arbeiten kreativ miteinander.

 

Musik und Gesang werden ebenfalls ein wichtiger Bestandteil sein, wo sich ausprobiert, experimentiert und neue Lieder entstehen dürfen. Theatergruppen, Flaggen-Armee und Tanzgruppen wird es genauso geben, wie das Malen von prophetischen und christlichen Bildern.

 

 

 

KONTAKT

Jeder Einzelne ist jetzt dazu berufen, sein Leben ganz nach Jesus Christus auszurichten. Denn der HERR sagt:  „meine Schafe hören meine Stimme, ich kenne sie und sie folgen mir“. (Joh. 10, 27)

Denkt nicht an das Frühere, und auf das Vergangene achtet nicht! Siehe ich mache alles neu. (Jes. 43, 18 u.19)

 

Bist Du bereit, im Vertrauen auf den Herrn und seiner geistigen Führung, IHM bedingungslos zu folgen?

Bist Du dazu berufen, mehr als ein Überwinder zu sein, bereit für eine innige Beziehung mit Gott?

Lass Dir von Gott aufzeigen, inwieweit Du mit der Vision zu tun hast und Dir aufzeigen, in welcher Art und Weise Du Dich einbringen möchtest.

 

Möchtest Du Teil des Leibes dieser Vision sein, freue ich mich sehr, wenn Du Kontakt mit uns aufnimmst. Gerne kannst Du auch anderen davon erzählen und die Vision der ARCHE weiterreichen.

Der HERR hat jedem Einzelnen eine oder mehrere wundervolle Gaben und Talente ins Herz gelegt, die jetzt gelebt werden möchten, sodass der gesamte Leib Christus seine Herrlichkeit widerspiegelt.

Gerne bin ich auch bereit Vorträge zu halten, überall wo ich dazu eingeladen werde.

 

 

FÜR MEHR INFORMATIONEN:

Bianca Birkholz, Visionärin der ARCHE

E-Mail: biancabirkholz@yandex.com, Whatsapp / Telegram: +49 151 14443201

Milena Gruber

E-Mail: milenagruber@gmx.net, Telefon: +43 (0) 67764 136259